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Resolution zur Demonstration „Für sichere Schulwege“ am 10.11.2000 Wir protestieren gegen die Ungleichbehandlung von Verkehrsteilnehmern und verlangen, dass Radfahrer, Fußgänger und Behinderte genauso ernst genommen werden, wie Autofahrer. Wir protestieren gegen die Leichtfertigkeit im Umgang mit den Kindern und verlangen dass die Schulwege so gestaltet werden, dass die Kinder dabei nicht mit jedem Schritt in Lebensgefahr gebracht werden. Die Kinder sollen zur Schule kommen - Nicht unter die Räder! Wir verlangen, dass an den Knotenpunkten und an den Bushaltestellen Bedarfsampeln eingerichtet werden oder dass Querungshilfen errichtet werden. Wir verlangen, dass die Schulwege sichere Wege werden. Man soll weder die Radfahrer noch die Autofahrer bestrafen, wie bei der „Lösung“ auf der Schlossbrücke, sondern Radwege schaffen. Wir verlangen, dass Radwege zuerst da gebaut werden, wo noch gar keine sind , wie an der Germendorfer Allee zwischen Kleiststraße und Germendorf, statt an der Berliner Straße Wege neu zu gestalten die noch funktionstüchtig waren. Gefahrenpunkte sollen beseitigt werden und nicht für viel Geld neue geschaffen werden. Wir wollen , dass unsere Stadt eine lebenswerte und liebenswerte Stadt wird. Aber dazu gehört, dass sie über sichere Schulwege verfügt. Über benutzbare Radwege nicht nur an den Straßen die zum Schloß hinführen, sondern auch an den Straßen die uns mit dem Umland verbinden. |
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